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	<title>Gesundheitswirtschaft &#187; Studien</title>
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	<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 21:42:25 +0000</pubDate>
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		<title>Nervenzellen beim Lernen beobachtet</title>
		<link>http://gesundheitsblogger.de/gesundheitswirtschaft/news/00068</link>
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		<pubDate>Mon, 12 May 2008 19:47:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fr</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[

Forscher am Rudolf-Virchow-Zentrum der Universit&#228;t W&#252;rzburg konnten zeigen, dass der Umbau einzelner Proteine ein grundlegender Schritt bei Lernvorg&#228;ngen und der Ged&#228;chtnisbildung ist, indem sie kleinste Strukturen von Nervenzellen der Fruchtfliege bei der Entwicklung unter dem Mikroskop beobachteten.

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<p>Forscher am <a href="http://www.rudolf-virchow-zentrum.de" target="_blank">Rudolf-Virchow-Zentrum der Universit&#228;t W&#252;rzburg</a> konnten <a href="http://www.virchow-zentrum.uni-wuerzburg.de/pressemitteilungen/detail.php?nr=4433&amp;rubric=2008_pm&amp;" target="_blank">zeigen</a>, dass der Umbau einzelner Proteine ein grundlegender Schritt bei Lernvorg&#228;ngen und der Ged&#228;chtnisbildung ist, indem sie kleinste Strukturen von Nervenzellen der Fruchtfliege bei der Entwicklung unter dem Mikroskop beobachteten. <a href="http://gesundheitsblogger.de/gesundheitswirtschaft/news/00068#more-68" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Umfrage: &#196;rzte hoch angesehen</title>
		<link>http://gesundheitsblogger.de/gesundheitswirtschaft/news/00056</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 01:16:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fr</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[

&#196;rzte genie&#223;en einen besonders guten Ruf bei der deutschen Bev&#246;lkerung. Bei einer Umfrage des Instituts f&#252;r Demoskopie Allensbach (IfD) zu ausgew&#228;hlten Berufen schnitten die Mediziner am besten ab.

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<p>&#196;rzte genie&#223;en einen besonders guten Ruf bei der deutschen Bev&#246;lkerung. Bei einer <a href="http://www.ifd-allensbach.de/pdf/prd_0802.pdf" target="_blank">Umfrage</a> des Instituts f&#252;r Demoskopie Allensbach (<a href="http://www.ifd-allensbach.de/" target="_blank" rel="nofollow">IfD</a>) zu ausgew&#228;hlten Berufen schnitten die Mediziner am besten ab. <a href="http://gesundheitsblogger.de/gesundheitswirtschaft/news/00056#more-56" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Open Access: Auch Forscher in Europa sollen ihre Ergebnisse &#246;ffentlich zug&#228;nglich machen</title>
		<link>http://gesundheitsblogger.de/gesundheitswirtschaft/news/00055</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Feb 2008 19:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fr</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[

In den USA sind Forscher per &#8220;Consolidated Appropriations Act 2008&#8243; verpflichtet, Ihre Ergebnisse sp&#228;testens 12 Monate nach der offiziellen Ver&#246;ffentlichung &#252;ber die PubMed Central zur Verf&#252;gung zu stellen, wenn sie vom National Institute of Health (NIH) gef&#246;rdert wurden. Damit soll dem Steuerzahler die M&#246;glichkeit gegeben werden ohne Zugangsbeschr&#228;nkungen das nachzulesen, was er auch finanziert hat. [...]]]></description>
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<p>In den USA sind Forscher per &#8220;Consolidated Appropriations Act 2008&#8243; verpflichtet, Ihre Ergebnisse sp&#228;testens 12 Monate nach der offiziellen Ver&#246;ffentlichung &#252;ber die <a href="http://www.pubmedcentral.nih.gov/" target="_blank">PubMed Central</a> zur Verf&#252;gung zu stellen, wenn sie vom National Institute of Health (NIH) gef&#246;rdert wurden. Damit soll dem Steuerzahler die M&#246;glichkeit gegeben werden ohne Zugangsbeschr&#228;nkungen das nachzulesen, was er auch finanziert hat. Das Vorgehen wird als &#8220;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Open_access" target="_blank">Open Access</a>&#8221; (OA) bezeichnet. <a href="http://gesundheitsblogger.de/gesundheitswirtschaft/news/00055#more-55" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Weniger Raucher als angenommen</title>
		<link>http://gesundheitsblogger.de/gesundheitswirtschaft/news/00054</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 21:52:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fr</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[

Die Zahl der Raucher in Deutschland ist nicht so hoch wie die meisten dachten. Laut Umfrage &#8220;Rauchverbote und Raucher&#8221; des Instituts f&#252;r Demoskopie Allensbach, bei der &#252;ber 20.000 Deutsche ab 14 Jahren befragt wurden, glaubt die mehrheitlich nicht rauchende Bev&#246;lkerung, dass ann&#228;hernd die H&#228;lfte (46 Prozent) der Deutschen raucht. Fakt ist jedoch, dass lediglich 29 [...]]]></description>
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<p>Die Zahl der Raucher in Deutschland ist nicht so hoch wie die meisten dachten. Laut Umfrage &#8220;Rauchverbote und Raucher&#8221; des Instituts f&#252;r Demoskopie Allensbach, bei der &#252;ber 20.000 Deutsche ab 14 Jahren befragt wurden, glaubt die mehrheitlich nicht rauchende Bev&#246;lkerung, dass ann&#228;hernd die H&#228;lfte (46 Prozent) der Deutschen raucht. Fakt ist jedoch, dass lediglich 29 Prozent der Deutschen zur Zigarrette greifen. Die Zahl wird in der Bev&#246;lkerung folglich deutlich &#252;bersch&#228;tzt. <a href="http://gesundheitsblogger.de/gesundheitswirtschaft/news/00054#more-54" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>DAK-Gesundheitsreport 2008: M&#228;nner leben zu ungesund</title>
		<link>http://gesundheitsblogger.de/gesundheitswirtschaft/news/00052</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2008 11:25:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fr</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[

Laut DAK-Gesundheitsreport sch&#228;tzen vier von f&#252;nf M&#228;nnern ihren Gesundheitszustand als gut bis ausgezeichnet ein. Das Problem dabei ist aber, dass sich diese Selbsteinsch&#228;tzung nicht unbedingt mit der Realit&#228;t deckt. M&#228;nner haben nicht nur ein h&#246;heres Risiko, ernsthaft zu erkranken, sie sterben im Schnitt auch f&#252;nfeinhalb Jahre fr&#252;her als Frauen.

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<p>Laut <a href="http://www.dak.de/content/filesopen/Gesundheitsreport_2008.pdf" target="_blank">DAK-Gesundheitsreport</a> sch&#228;tzen vier von f&#252;nf M&#228;nnern ihren Gesundheitszustand als gut bis ausgezeichnet ein. Das Problem dabei ist aber, dass sich diese Selbsteinsch&#228;tzung nicht unbedingt mit der Realit&#228;t deckt. M&#228;nner haben nicht nur ein h&#246;heres Risiko, ernsthaft zu erkranken, sie sterben im Schnitt auch f&#252;nfeinhalb Jahre fr&#252;her als Frauen. <a href="http://gesundheitsblogger.de/gesundheitswirtschaft/news/00052#more-52" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Nationale Verzehrsstudie II weist den Weg: Aktionsplan Ern&#228;hrung nicht verz&#246;gern</title>
		<link>http://gesundheitsblogger.de/gesundheitswirtschaft/news/00042</link>
		<comments>http://gesundheitsblogger.de/gesundheitswirtschaft/news/00042#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 17:40:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fr</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Behandlung]]></category>

		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[

Bundesminister Horst Seehofer (CSU) stellte am Dienstag in Berlin die Ergebnisse des ersten Berichtes der Nationalen Verzehrsstudie II vor. Demnach sind 66 Prozent der M&#228;nner und 51 Prozent der Frauen &#252;bergewichtig. Zwischen November 2005 und Januar 2007 wurden bundesweit fast 20 000 Personen zwischen 14 und 80 Jahren zu zum Ern&#228;hrungswissen, Einkaufsverhalten und den Kochfertigkeiten [...]]]></description>
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<p>Bundesminister Horst Seehofer (CSU) stellte am Dienstag in Berlin die <a href="http://www.was-esse-ich.de/" target="_blank" rel="nofollow">Ergebnisse des ersten Berichtes der Nationalen Verzehrsstudie II</a> vor. Demnach sind 66 Prozent der M&#228;nner und 51 Prozent der Frauen &#252;bergewichtig. Zwischen November 2005 und Januar 2007 wurden bundesweit fast 20 000 Personen zwischen 14 und 80 Jahren zu zum Ern&#228;hrungswissen, Einkaufsverhalten und den Kochfertigkeiten befragt. Ebenfalls wurden K&#246;rpergr&#246;&#223;e und K&#246;rpergewicht, sowie zu k&#246;rperlichen Aktivit&#228;t und Lebensstilfaktoren protokolliert. <a href="http://gesundheitsblogger.de/gesundheitswirtschaft/news/00042#more-42" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<item>
		<title>Kiffen erh&#246;ht das Lungenkrebsrisiko</title>
		<link>http://gesundheitsblogger.de/gesundheitswirtschaft/news/00041</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 15:28:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fr</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Behandlung]]></category>

		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[

Das Rauchen von Cannabis wurde bislang haupts&#228;chlich auf seine psychischen Effekte diskutiert. Als problematisch wurde vor allem die Unvorhersehbarkeit der Wirkung angesehen. Als Langzeitfolgen beim Cannabiskonsum wurden psychische, soziale Risiken erkannt. Gravierende Hirnsch&#228;den wie sie von Alkohol bekannt sind, wurden nicht nachgewiesen. K&#246;rperliche Risiken, insbesondere f&#252;r die Atemwege, wurden atestiert aber nicht tiefgehend differenziert.
Die Studie [...]]]></description>
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<p>Das Rauchen von Cannabis wurde bislang haupts&#228;chlich auf seine psychischen Effekte diskutiert. Als problematisch wurde vor allem die Unvorhersehbarkeit der Wirkung angesehen. Als Langzeitfolgen beim Cannabiskonsum wurden psychische, soziale Risiken erkannt. Gravierende Hirnsch&#228;den wie sie von Alkohol bekannt sind, wurden nicht nachgewiesen. K&#246;rperliche Risiken, insbesondere f&#252;r die Atemwege, wurden atestiert aber nicht tiefgehend differenziert.</p>
<p>Die Studie eines Teams um Richard Beasley am Medizinischen Forschungsinstitut in Wellington (Neuseeland) zeigt jetzt, dass ein Joint genauso krebserregend wie 20 Zigaretten ist. Je mehr und je l&#228;nger Cannabis geraucht wird, desto h&#246;her liegt das Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken - und zwar ganz unabh&#228;ngig von den sonstigen Rauchgewohnheiten. <a href="http://gesundheitsblogger.de/gesundheitswirtschaft/news/00041#more-41" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<item>
		<title>Medikamentenhandel im Internet</title>
		<link>http://gesundheitsblogger.de/gesundheitswirtschaft/news/00022</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 13:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fr</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

		<category><![CDATA[Pharmabranche]]></category>

		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[

Folgt man den aktuellen Internet-Strukturdaten der Forschungsgruppe Wahlen Online (FGW Online GmbH), boomt der Medikamentenhandel im Internet. Demnach kaufen 9 Prozent der Deutschen ab 18 Jahren rezeptfreie Medikamente im Netz. Das sind in Relation der Internetnutzer 14%, wobei eher Frauen (17% der Internetbenutzer) als M&#228;nner (12%) ihre Medikamenten-Bestellung online aufgeben.

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<p>Folgt man den aktuellen Internet-Strukturdaten der Forschungsgruppe Wahlen Online (FGW Online GmbH), <a href="http://www.internetworld.de/home/news-single/article/studie-medikamentenhandel-im-web-boomt//7.html">boomt</a> der Medikamentenhandel im Internet. Demnach kaufen 9 Prozent der Deutschen ab 18 Jahren rezeptfreie Medikamente im Netz. Das sind in Relation der Internetnutzer 14%, wobei eher Frauen (17% der Internetbenutzer) als M&#228;nner (12%) ihre Medikamenten-Bestellung online aufgeben. <a href="http://gesundheitsblogger.de/gesundheitswirtschaft/news/00022#more-22" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Die Bedeutung von Zahnimplantaten</title>
		<link>http://gesundheitsblogger.de/gesundheitswirtschaft/news/0005</link>
		<comments>http://gesundheitsblogger.de/gesundheitswirtschaft/news/0005#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 11:57:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fr</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

		<category><![CDATA[Zahngesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[

&#196;sthetik und die bestm&#246;gliche Wiederherstellung der Kaufunktion werden bei der Wahl des Zahnersatzes immer wichtiger. Laut der Vierten Deutschen
Gesundheitsstudie (DMS IV) ist in Deutschland ein Trend zu hochwertiger Zahnersatzversorgung zu beobachten. Zudem steigt das Interesse an implantatgetragenem Zahnersatz. Optimierte Oberfl&#228;chen, verbesserte Werkstoffe wie auch moderne Knochenersatzmaterialien erm&#246;glichen heutzutage den Einsatz von Implantaten selbst bei schwierigen [...]]]></description>
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<p>&#196;sthetik und die bestm&#246;gliche Wiederherstellung der Kaufunktion werden bei der Wahl des Zahnersatzes immer wichtiger. Laut der Vierten Deutschen<br />
Gesundheitsstudie (DMS IV) ist in Deutschland ein Trend zu hochwertiger Zahnersatzversorgung zu beobachten. Zudem steigt das Interesse an implantatgetragenem Zahnersatz. Optimierte Oberfl&#228;chen, verbesserte Werkstoffe wie auch moderne Knochenersatzmaterialien erm&#246;glichen heutzutage den Einsatz von Implantaten selbst bei schwierigen Voraussetzungen. <a href="http://gesundheitsblogger.de/gesundheitswirtschaft/news/0005#more-5" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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