Ostdeutsche Kinder häufiger Passivraucher
28. August 2007
Nach Untersuchungen des Umweltbundesamtes ist etwa die Hälfte der deutschen Kinder zu Hause dem Tabakrauch ausgesetzt. Dabei hat sich die Situation in den ostdeutschen Ländern seit 1990 sogar noch verschlechtert, da dort zunehmend Frauen zur Zigarette greifen. Auch soziale Unterschiede spielen bei der Belastung von Kindern eine Rolle. Kinder aus ämeren Familen sind vor allem Straßenlärm und Schadstoffen in der Luft belastet, da ihr Wohnort häufiger an viel befahrenen Straßen liegt.
studie umwelt






