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Maul- und Klauenseuche in England wieder aktiv

Erneut ist ein Fall der Maul- und Klauenseuche (MKS) in England bekannt geworden. Die schon als besiegt gehaltene, für Menschen ungefährliche, Tierseuche wurde in Egham, Surrey, im Südosten Englands, festgestellt. Der Hof, auf dem Berichten zufolge bereits mehrere Tiere die typischen Symptome zeigen, befindet sich in der Nähe der Höfe, auf denen bereits Anfang August MKS-Fälle aufgetreten waren.

Die EU hatte sich gerade für die Aufhebung des Exportverbotes ausgesprochen. Dies wurde jedoch umgehend nach bekanntwerden des neuen MKS-Falls revidiert.

Cannabis auf Rezept

Eine Multiple Sklerose (MS) Patientin darf erstmals mit offiziellem Segen der Bundesopiumstelle Cannabis als Schmerzmittel anwenden. Die Patientin mußte versprechen, Ihre Cannabis-Rationen verschlossen und diebstahlsicher aufzubewahren. Die 51 jährige Patientin aus Baden-Württemberg darf den Cannabis-Wirkstoff Tetrahydrocannabiol (THC) legal aus der Apotheke beziehen, nachdem sie nachweisen konnte, dass andere Schmerzmittel und Mittel gegen Spastiken sowie alle verfügbaren Therapien bei Ihr nicht wirken oder zu große Nebenwirkungen haben. (more…)

Erreger der Maul- und Klauenseuche stammt offenbar aus dem Labor

Der MKS-Erreger entwickelt sich zum Aufreger. Der Erreger der Maul- und Klauenseuche, die in England erneut ausgebrochen ist, stammt offenbar aus dem staatlich unterstützten tiermedizinischen Labor der US-Firma Merial Animal Health in Pirbright.  Merial unterhält ein Forschungslabor in der Nähe der Farm in der Grafschaft Surrey ( Südengland), auf dem die ersten Tiere an MKS erkrankten. (more…)

Erneuter Ausbruch der Maul- und Klauenseuche in England

In Großbritannien ist erneut die Maul- und Klauenseuche (MKS) ausgebrochen. Bereits 60 Tiere eines Hofes im südenglischen Wanborough wurde infiziert und mußten inzwischen getötet werden. Bauern in England und Europa fürchten um ihre Existenz, denn die Seuche gilt als sehr schwer zu bekämpfen. (more…)

Beteiligte Gene der Multiple Sklerose identifiziert

Forscher haben die beteiligten Gene der Multiple Sklerose identifiziert, dennoch bleiben die Ursachen der Krankheit zunächst rätselhaft. Da die Erkrankung an Multipler Sklerose in einigen Familien jedoch gehäuft vorkommt, nimmt man eine Beteiligung der Gene an. Ein großer Risikofaktor scheint eine Variante des Gens HLA-DRB1 zu sein, die das Erkrankungsrisiko vervierfachen kann. Die nun bekannten beteiligten Gene müssen nun auf Ihr Zusammenwirken untersucht werden. (more…)


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