Ärzte ohne Grenzen twittert

Mit den interessanten Diensten des Internet verändern sich auch die Kommunikationsmöglichkeiten und -gewohnheiten. Eine neue Kommunikations- und Informationsquelle ist Twitter. Diese Form des Microblogging liegt im Trend. Man bleibt auf dem Laufenden über die Aktivitäten von Freunden und (auch entfernten) Bekannten. Mit der Funktion “Follow” kann man sich eine Liste von interessanten Personen oder Organisationen anlegen, die man verfolgt (“Follow”) und hat entsprechend auch “Followers”. Dabei erfährt man viel Belangloses, jedoch auch die eine oder andere wichtige Information.

Ärzte ohne Grenzen Austria bietet bei Twitter Informationen zu den Aktionen der Organisation. So ist der Twitter-Nutzer immer aktuell Informiert über die Brennpunkte des ärztlichen Einsatzes. Auf der Website schnellehilfewirkt.at ist darüber hinaus der Twitter-Feed eingebunden.

Sicher ist der Service nur ein Nischenprodukt und nur für eine kleine Anzahl von Internet-Nutzer interessant – momentan verfolgen 102 “Followers” über Twitter die Aktivitäten. Auch ob der Service auf die Initiative eines mit Ärzte ohne Grenzen verbundenen Webmasters zurückzuführen ist oder offiziell durch die Organisation in Auftrag gegeben wurde ist unklar. Auf jeden Fall gibt es aber eine 1+ für Innovationsfreudigkeit.

2 Responses to Ärzte ohne Grenzen twittert

  1. HSD sagt:

    in der Tat eine Innovation. Wieso nicht die Auswirkungen von Web 2.0 für den medizinischen Sektor nutzen. Kann ich nur befürworten.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>