Wie das Robert-Koch-Instituts (RKI) feststellt liegt Berlin bei den auftretenden Fällen der geschlechtskrankheit Syphilis in Deutschland auf Platz eins. Im Jahr 2006 wurden in Berlin 16,8 Erkrankungsfälle pro 100.000 Einwohner gemeldet. Auf Platz zwei folgt Hamburg mit 7,5 Fällen pro 100.000 Einwohner.
Immerhin befindet sich Berlin damit in guter internationaler Gesellschaft - auch New York gilt als Hauptstadt der Krankheit.
berlin
Über zenhnmal mehr Patienten sind in der Schweiz seit November letzten Jahres an Masern erkrankt. Genau 423 Infektionen registrierte das Schweizer Bundesamt für Gesundheit (BAG) von November bis Juni, eine auffällige Häufung im Kanton Luzern. (more…)
epidemie masern
Es gibt neue Spekulationen um die Todesursache des im November 2004 verstorbenen Palästinenserführer Jasser Arafat. Dieser litt angeblich unter dem HIV-Virus, aber er starb nicht an der Immunschwächekrankheit Aids. Arafats langjähriger jordanischer Hausarzt Aschraf al-Kurdi aüßerte, dass dem Präsidenten kurz vor oder nach dessen Tod das HIV-Virus injeziert worden sei. Angeblich, um dessen wahre Todesursache zu verschleiern. In Wahrheit sei Arafat vergiftet worden. (more…)
aids
400 Praxen wollte der Zahn-Discounter McZahn bis Anfang 2010 bundesweit aufbauen. Bislang allerdings gibt es erst zwei Praxen - eine in Krefeld und eine zweite in Stuttgart.
McZahn ist ein Franchise-Unternehmen, das den Partner-Praxen einige Vorteile bietet: Ein gemeinsamer Marktauftritt und unschlagbar günstige Preise durch die Fertigung von Inlays und Kronen in China. Der Preisvorteil soll direkt an die Kunden weitergegeben werden. Das System hat jedoch auch seine Tücken. (more…)
vorsorge zahnarzt zahngesundheit
Zahnbehandlungen, die über den üblichen Standard hinausgehen, erfordern diese Zusatzleistungen häufig eine sehr hohe Geldsumme, die ein Patient aufbringen muß. Verständlich, dass Zahnärzte sich hier absichern möchten und die Bonität Ihrer Patienten prüfen möchten, denn sonst kann es vorkommen, dass sie auf den Rechnungen sitzen bleiben. (more…)
gesundheitswirtschaft zahnarzt zahnmedizin
Wie aus einer Umfrage des Allensbacher Instituts für Demoskopie hervorgeht, werden die Deutschen immer gesundheitsbewußter. Ein Drittel (33 Prozent) der befragten gab an besonders gesund zu leben. Im Jahr 2001 waren es nur 27 Prozent, die eine solche Aussage über sich machten.
Auch gehen die Deutschen jetzt regelmäßiger zu Vorsorgeuntersuchungen. Waren es 2001nur 35 Prozent, gingen im Jahr 2007 47 Prozent der Befragten zur Vorsorge.
Die Tendenz nicht mehr bei jeder Kleinigkeit zum Arzt zu gehen und sich stattdessen mit frei verfügbaren Arzneimitteln selbst zu behandeln, ist ebenfalls gestiegen. 67 Prozent der Befragten nutzten die Selbstmedikation, 2001 waren es 56 Prozent.
gesundheit medikamente umfrage vorsorge
Die Chance der Geburt von eineiigen Drillingen liegt bei 1:200 Millionen. Dieser statistische Fall trat gerade im Krankenhaus Feldkirch in Vorarlberg (Österreich) auf und gilt als kleine medizinische Sensation. Die Mädchen Amy, Kim und Zoe wurden in der 33. Woche per Kaiserschnitt geholt und sind, ebenso wie die Mutter, wohlauf. Die Kinder wurden nicht durch eine künstliche Befruchtung gezeugt, was die Chance auf eineiige Drillinge erhöht hätte. (more…)
kinder kinderwunsch schwangerschaft
Laut einer Studie der Universität Bonn ist die Früherkennung von Brustkrebs ist mit der Magnetresonanz-Tomographie (MRT) fast doppelt so treffsicher wie mit dem üblicherweise angewandten Mammographie-Verfahren. Die Ergebnisse der Studie an der Radiologischen Klinik, bei der über fünf Jahre gut 7300 Frauen einbezogen waren, könnten die übliche Diagnosestellung grundlegend verändern. (more…)
krebs onkologie studie
In dem wegen der Verbreitung der Maul- und Klauenseuche (MKS) im Verdacht stehenden Labor in Pirbright (Südengland) ist im Juni dieses Jahres ein Fall von Legionärskrankheit bei einem Mitarbeiter aufgetreten. Die Ermittlungen wurden aufgenommen, es besteht der Verdacht, dass sich der Labor-Mitarbeiter bei der Arbeit mit dem Erreger der exotischen Legionörskrankheit infiziert hat. Bisher gab es aber keine Hinweise auf unzureichende Sicherheitsmaßnahmen. (more…)
Die elektronische Patientenakte (eGA) ist in aller Munde. Viele Experten und Stakholder haben sich zu Worte gemeldet. Die Patienten hat bisher noch niemand gefragt. Das möchte die Barmer-Krankenkasse nun ändern. In einem Forschungsprojekt sollen Barmer-Versicherte, die sich beteiligen wollen, ab Herbst 2007 in einer webbasierten elektronischen Akte persönliche, gesundheitsrelevante Informationen sammeln und verwalten können. (more…)