Legionärskrankheit und MKS
In dem wegen der Verbreitung der Maul- und Klauenseuche (MKS) im Verdacht stehenden Labor in Pirbright (Südengland) ist im Juni dieses Jahres ein Fall von Legionärskrankheit bei einem Mitarbeiter aufgetreten. Die Ermittlungen wurden aufgenommen, es besteht der Verdacht, dass sich der Labor-Mitarbeiter bei der Arbeit mit dem Erreger der exotischen Legionörskrankheit infiziert hat. Bisher gab es aber keine Hinweise auf unzureichende Sicherheitsmaßnahmen.
Mittlerweile ist bereits ein dritter Hof von der für Menschen ungefährlichen MKS betroffen. Die ersten Hoffnungen auf eine schnelle Eingrenzung der Tierseuche scheinen sich nicht zu erfüllen.








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