Praxishomepages für Ärzte und Kliniken

Praxishomepages von Ärzten und Kliniken sollten einige Grundsätze beachten. So müssen Ärzte das Werbeverbot – auch wenn dieses langsam aufgeweicht wird – bei Ihrer Darstellung beachten. KeinProblem stellen natürlich Angaben dar, die einem Praxisschild entsprechen. Zusätzlich sind Informationen kein Problem, die in Praxisinformationsschriften zugelassen sind. Dazu gehören auch wissenschaftliche Darstellungen und populärwissenschaftliche Informationen, wenn sie der Aufklärung und Information der Öffentlichkeit dienen, diese ein Interesse an Aufklärung und Information hat und der Arzt in der Darstellung in den Hintergrund tritt.

Berufswidrige Werbung ist hingegen tabu für die Praxishomepage. Texte dürfen nicht eingestellt werden, wenn sie unwahr, unsachlich, unseriös, vergleichend, täuschend oder anpreisen formuliert sind. Es darf kein primär auf einen Werbeeffekt zielender Inhalt veröffentlicht werden und auch Patientenaussagen dürfen nicht einbezogen werden. Zudem dürfen keine Arznei-, Heil- und Hilfsmittel oder medizinische Produkte beworben werden.

Neben all diesen rechtlichen Faktoren sollten auch Grundsätze der Usability und des barrierefreien Zugangs beachtet werden. Die typische Klientel eines Augenarztes leidet an Augenerkrankungen und leidet gegebenenfalls an Einschränkungen der visuellen Wahrnehmung. Dem sollte folglich auch auf der Praxishomepage durch barrierefreies Webdesign  Rechnung getragen werden. Dabei ist die Verwendung von Farben genauso abzuwägen, wie beispielsweise der Einsatz von Flash auf der Arzthomepage.
Auf diesen Websites finden Mediziner Informationen zur Vorbereitung Ihrer Praxishomepage:

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