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Gesundheitsausgaben in den OECD-Staaten in den vergangenen Jahrzehnten stark gestiegen

Die Kosten der Gesundheitssysteme sind in den OECD-Industriestaaten in den vergangenen Jahrzehnten stark angestiegen, teilte die Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung in Paris mit. Die 30 Mitgliedslsaaten gaben im Jahr 2005 im Schnitt neun Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Gesundheitsdienstleistungen und Medikamente aus.

1970 seien es lediglich fünf Prozent gewesen. In Deutschland sind es sogar 10,7 Prozent, die USA haben die höchsten Ausgaben mit  15,3 Prozent der Wirtschaftsleistung. Die Zahl der Ärzte stieg laut in den OECD-Ländern in den vergangenen eineinhalb Jahrzehnten um 35 Prozent auf 2,8 Millionen, wobei aber seit 1990 sind auch in Deutschland die Zahl der Medizinstudenten gesunken ist.



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