Was braucht eine Gesellschaft zum glücklich sein?
Auf der Website der Aktion “Gllücks-Carta” wurden Vorschläge zum Glücklich sein gesammelt. Einig waren sich alle Diskusionsteilnehmer, dass Glück nur in der Interaktion mit anderen Menschen betrachtet werden kann.
Oftmals sind es auch einfach Kleinigkeiten, die Mitmenschen Glück bescheren. “Auch für Kleinigkeiten Danke sagen” rangiert konsequenter weise auf Platz eins der Rangliste von Maßnahmen zum Erreichen einer glücklichen Gesellschaft (Glücklich sein rangiert vor Glück haben). In diesem Zusammenhang steht aber auch das “Bitte”. Eine Bitte um einen kleinen Gefallen stelllt auch die Hochachtung und das Vertrauen in den Gegenüber dar.
Das Lachen steht bei den Teilnehmern ganz vorne. Lachen verschafft für kurze Zeit einen gedankenfreien Raum, in dem keine Probleme Ihren Platz finden.
Daneben stehen die Forderung nach allgemeiner Höfflichkeit dem anderen gegenüber - hier wurde Knigge aus der Schublade geholt - und auch die Theorie, dass “Kinder das Glück dieser Welt” darstellen, in das auch staatlich investiert werden sollte.
Der Gedanken eines bedingungslosen Grundeinkommenss wurde durchaus kontrovers diskutiert. Zu groß - so die Befürchtung der Kritiker - ist die Gefahr, dass der Anreiz zur Leistung, die letztendlich der Gesellschaft zugutekommt, dadurch zu gering ist.
Übrigens: Das glücklichste Volk der Welt sind laut einer Studie Dänen.








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