Supergeschäftsidee: GKV-b@y
Barbara “Innovation” Buschow hat sich im doccheck-blog eine geniale Geschäftidee - die bereits großen Anklang findet - ausgedacht: die “Public private Partnership mit GKV und deutscher Ärzteschaft” - kurz: GKV-b@y. Die Idee dahinter: Durch die im Rahmen der Gesundheitsreform 2007 eingeführten Rabattverträge dürfen Apotheken nur die Rabattvertrags-Arzeneimittel für die in der jeweiligen gesetzlichen Krankenkassen Versicherte ausgeben. Dadurch kommt es einerseits zu Lieferschwierigkeiten, andererseits werden unter Umständen sogar teurere Arzneimittel ausgegeben - und zwar dann, wenn es ein preiswerteres Medikament auf dem Markt gibt, als das des Herstellers, mit dem ein Rabattvertrag abgeschlossen wurde.
Bei GKV-b@y sollen nun Patienten entsprechend der angesetzten Verordnung getauscht. Als Gebühr werden 10% des vermiedenen Schadens durch einen Therapieabbruch - also Absetzen des Medikaments, weil es nicht das gewohnte ist) erhoben. Das Geld soll aus dem Gesundheitsfond gegenfinanziert werden. Um die ganze Geschäftsidee richtig groß starten zu können, sucht Barbara aber auch noch einen Venture Capitalist.
Ich finde: eine Superidee - ich würde da glatt einsteigen… ![]()
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