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Nanotechnologie für sanfte Chemo

Laut Focus online haben Australische Forscher eine Methode entwickelt, um mit Hilfe der Nanotechnologie die als Chemo-Therapie bekannten Krebsmittel direkt in die entarteten Zellen zu transportieren. Dies kann die Krebspatienten vor den typischen Nebenwirkungen der Chemo, wie Übelkeit, Erschöpfung und Haarausfall bewahren.

Die Kleinst-Zellen zum Transport der Medikamente kommen von vermehrungsunfähigen Bakterienzellen. Sie haben allerdings nur ein  Fünftel  deren Größe. Zusammen mit dem krebstötenden Wirkstoff und einem Antikörper, der an Krebszellen andockt, erreichen sie den Tumor. Erst dort geben sie das Medikament in die entarteten Zellen ab.

Die Forscher haben bereits erfolgreiche Experimente mit Hunden und Mäusen gemacht und wollen nun in die Phase klinischer Studien eintreten.



Kommentar (1) zu “Nanotechnologie für sanfte Chemo”

  1. joelle schrieb:

    Die Chemoteherapie hat sich immer wieder als eine destruktive Therapie erwiesen. Es sind schon zu viele Leute gestorben trotz Chemo. Ich denke dass der Ansatz der Chemo an sich nicht richtig ist.

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