Psychologie der Wahlbeteiligung
Wahlen werden immer unpopulärer - in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern sind im Vergleich zum letzten Mal 10% weniger Bürger an der Wahl-Urne erschienen.
Das Psychologieblog “Psychologie des Alltags” hat eine durchaus belegbare Erklärung für dieses Phänomen und bringt es auf den Punkt: “Ob wir handeln hängt davon ab, ob wir glauben Kontrolle über die Folgen unseres Tuns zu haben”.
Auch ein Trotzverhalten (man geht also nicht wählen, obwohl unser politisches System es von uns verlangt) bei eingeschränkter Handlungsfreiheit kann einer der Gründe sein, nicht zur Wahl zu gehen.
Weitere Fundstellen zum Thema im Web:
Handbuch Wahlforschung
Political Efficacy und Wahlbeteiligung in Ost- und Westdeutschland
Politikverdrossenheit - Wählerverhalten in Deutschland
Wahlen und Wahlforschung
Wahlbeteiligung in westlichen Demokratien
Trends in der Stimm- und Wahlbeteiligung in der Schweiz








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