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	<title>Familie und Kind &#187; Allgemein</title>
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	<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 16:18:25 +0000</pubDate>
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		<title>Schneespaß und Hüttengaudi statt Beinbruch und Sonnenbrand: Gesundheitstipps für den Skiurlaub</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 16:18:25 +0000</pubDate>
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Alljährlich Ende Oktober Anfang November beginnt in den zahlreichen Skiregionen der Alpen die von Skifreunden sehnlichst erwartete Saison, mit ihr fällt aber leider auch immer wieder der Startschuss für die erhöhte Alarmbereitschaft der chirurgischen Abteilungen der Krankenhäuser. Dort bereitet man sich zu dieser Zeit ebenfalls vor, und zwar auf die häufigsten Unfallfolgen des Brettsports wie [...]]]></description>
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<p>Alljährlich Ende Oktober Anfang November beginnt in den zahlreichen Skiregionen der Alpen die von Skifreunden sehnlichst erwartete Saison, mit ihr fällt aber leider auch immer wieder der Startschuss für die erhöhte Alarmbereitschaft der chirurgischen Abteilungen der Krankenhäuser. Dort bereitet man sich zu dieser Zeit ebenfalls vor, und zwar auf die häufigsten Unfallfolgen des Brettsports wie etwa Schulter-, Kopf- und Knieverletzungen, Schlüsselbein-, Schenkel- und Knöchelbruch, Verletzungen am Handgelenk, Wirbelsäulenverletzung, Muskelfaserriss sowie Schürf- und Schnittwunden.</p>
<p>Obwohl die Gesamtanzahl von Skiunfällen kontinuierlich sinkt, sind nach Erkenntnissen mehrerer Studien und Befragungen verletzter Skifahrer in den letzten Jahren neun von zehn Verletzungen eine direkte Folge von Selbstunfällen, d.h. sie wären größtenteils durch ein wenig Vorsorge, Aufmerksamkeit und Umsicht u.U. vermeidbar gewesen. Auch qualitativ sehr gute Ausrüstungen können nach Ansicht vieler Ärzte nicht die immens wichtige persönliche Vorbereitung und Vorsicht auf der Piste ersetzen. Um etwa die bei Skiunfällen typischen Kreuzbandverletzungen nach einem unkontrollierten Sprung zu verhindern, sollte man seine Arme wie auch die Skier vorne bzw. zusammenhalten, die Beine nicht ausstrecken und die Knie möglichst gebeugt halten, nicht versuchen während des Sturzes aufzustehen und eine Landung auf der Hand vermeiden.</p>
<p>Während es also bei einem nicht mehr zu vermeidbaren Sturz vor allem auf eine gewisse Geistesgegenwärtigkeit ankommt, kann man aber bereits sowohl vor der Abfahrt in den Skiurlaub als auch vor der eigentlichen Abfahrt von der Piste einige Sicherheitsvorkehrungen und Überprüfungen einhalten, die das Risiko eines schnellen Urlaubsendes zumindest minimieren helfen. So müssen Bindungen und Skischuhe unbedingt auf Verschleiss und Beschädigungen untersucht werden, besonders bei Kindern müssen diese auch oft nachgestellt werden, da sich deren Körpergröße und -gewicht schnell ändert. Auch sollten Kinder gerade in stark frequentierten Skigebieten einen passenden Helm tragen, in Italien ist dies bereits seit 2005 für Kinder bis 14 Jahre obligatorisch.</p>
<p>Nicht zu unterschätzen ist aber vor allem die Pflege und Wartung der ganz individuellen Ausrüstung, sprich dem eigenen Körper. Mit Skigymnastik kann somit gar nicht früh genug begonnen werden, besonders eher zierliche Frauen, ältere und schwergewichtige Skifahrer, Anfänger und Skifreunde ab Mitte 40 unterschätzen oft die potentiellen Gefahren einer rasanten Fahrt, überschätzen jedoch oft fatal ihre eigene Fitness. Eine regelmäßig trainierte Bein-, Rumpf- und Pomuskulatur kann manche Verletzung verhindern, Asthmatiker und Herz-Kreislauf-Patienten sollten grundsätzlich vor dem Skiurlaub Rücksprache mit ihrem Hausarzt halten.</p>
<p>Fahrlässigerweise vernachlässigt wird sehr oft der gerade in höheren Lagen ungemein wichtige Sonnen- und Kälteschutz. Atmungsaktive Skikleidung und eine Sonnenbrille gegen die intensive UV-Strahlung ist hierbei unerlässlich, auch Sonnencreme sollte, genau so wenig wie ein Handy und ein kleiner Verbandskasten nicht im Gepäck fehlen. Und selbstverständlich hat Alkohol auf der Piste überhaupt nichts zu suchen, denn genau wie im Straßenverkehr gefährdet man unter seinem Einfluss nicht nur die eigene <a href="http://www.topsportaustria.at/artikel/Gesundheit" target="_blank">Gesundheit</a> , sondern auch die der anderen, man neigt angetrunken zu riskanten und unnötigen Manövern und kann übrigens, so man tatsächlich betrunken einen schweren Unfall auf der Piste verursacht oder erleidet, Probleme mit seiner Versicherung bei der Erstattung von Behandlungskosten bekommen.</p>
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		<title>Stammzellen aus der Nabelschnur</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 20:23:44 +0000</pubDate>
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Die Aufbewahrung der Stammzellen aus Nabelschnurblut könnte sich als Investment in die Gesundheitsvorsorge der Neugeborenen erweisen. Wissenschaftler hoffen, eines Tages mit Hilfe von Stammzellen Krankheiten wie Diabetes, Alzheimer oder Multiple Sklerose heilen zu können.

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<p>Die Aufbewahrung der Stammzellen aus Nabelschnurblut könnte sich als Investment in die Gesundheitsvorsorge der Neugeborenen erweisen. Wissenschaftler hoffen, eines Tages mit Hilfe von Stammzellen Krankheiten wie Diabetes, Alzheimer oder Multiple Sklerose heilen zu können. <a href="http://gesundheitsblogger.de/familie/news/00035#more-35" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Das zweite Kind - vor allem der Vater ist gefragt</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 12:33:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fr</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>

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Die Geburt weiterer Kinder sorgt oft für Konflikte mit der bisherigen &#8220;Nummer Eins&#8221;. Auch wenn sich Kinder häufig ein jüngeres Geschwisterchen wünschen, verändert sich oft das Verhalten des Erstgeborenen. Wutanfällen und Streitereien sind Zeichen, dass es dem Kind nicht leicht fällt seine Stellung als &#8220;Nummer Eins&#8221; aufzugeben und die Aufmerksamkeit nun zum ersten Mal mit [...]]]></description>
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<p>Die Geburt weiterer Kinder sorgt oft für Konflikte mit der bisherigen &#8220;Nummer Eins&#8221;. Auch wenn sich Kinder häufig ein jüngeres Geschwisterchen wünschen, verändert sich oft das Verhalten des Erstgeborenen. Wutanfällen und Streitereien sind Zeichen, dass es dem Kind nicht leicht fällt seine Stellung als &#8220;Nummer Eins&#8221; aufzugeben und die Aufmerksamkeit nun zum ersten Mal mit jemandem teilen zu müssen. Den Eltern wiederum fehlt teilweise das Verständnis für solches extremes Verhalten - Aus ihrer Sicht ist das Familienglück erst mit dem zweiten Kind perfekt. Gerade in der ersten Phase mit dem Nachkömmling sind speziell die Väter gefordert. <a href="http://gesundheitsblogger.de/familie/news/00034#more-34" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Spielwarenmesse Nürnberg - Zeit um spielend zu lernen</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Feb 2008 14:23:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fr</dc:creator>
		
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Hersteller von Kinderspielzeug sehen sich heute weniger gegenseitig als Konkurenten, ihr Gegner ist die den Kindern zur Verfügung stehende Zeit - und die wird dem Anschein nach immer knapper. Sportaktivitäten, Nachhilfestunden, Klavierunterricht und co, aber auch Computerspiele und neue Medien (internet) lassen die Hersteller auf der Nürnberger Spielwarenmesse konstatieren, ließen den Kindern einfach zu wenig [...]]]></description>
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<p>Hersteller von Kinderspielzeug sehen sich heute weniger gegenseitig als Konkurenten, ihr Gegner ist die den Kindern zur Verfügung stehende Zeit - und die wird dem Anschein nach immer knapper. Sportaktivitäten, Nachhilfestunden, Klavierunterricht und co, aber auch Computerspiele und neue Medien (internet) lassen die Hersteller auf der Nürnberger Spielwarenmesse konstatieren, ließen den Kindern einfach zu wenig Zeit zum Spielen. <a href="http://gesundheitsblogger.de/familie/news/00030#more-30" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Papst ruft zum Schutz der Familie auf</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jan 2008 17:29:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fr</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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Papst Benedikt XVI ruft für das Jahr 2008 zum Schutz der Familie auf.
Während seiner Neujahrsmesse im Petersdom mahnte er, dass die Menschheit sich an den Werten orientieren müsse, aus denen auch jede familiäre Gemeinschaft lebe. Die auf die Ehe zwischen Mann und Frau begründete &#8220;natürliche Familie&#8221; sei die &#8220;Wiege des Lebens und der Liebe&#8221;. Die [...]]]></description>
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<p>Papst Benedikt XVI ruft für das Jahr 2008 zum Schutz der Familie auf.</p>
<p>Während seiner Neujahrsmesse im Petersdom mahnte er, dass die Menschheit sich an den Werten orientieren müsse, aus denen auch jede familiäre Gemeinschaft lebe. Die auf die Ehe zwischen Mann und Frau begründete &#8220;natürliche Familie&#8221; sei die &#8220;Wiege des Lebens und der Liebe&#8221;. Die Ehe zwischen Mann und Frau sei &#8220;die erste und unersetzliche Erzieherin zum Frieden&#8221;. Wer Rechte der Familie bedrohe, bedrohe auch die Fundamente des Friedens. &#8220;Das schwache Kind, das die Jungfrau Maria heute der Welt zeigt, wird uns zu Friedenstiftern machen, zu seinen Zeugen, dem Fürst des Friedens&#8221;, schloss Papst Benedikt XVI. seine Neujahrspredigt. <a href="http://gesundheitsblogger.de/familie/news/00022#more-22" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Silvester mit Kindern</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Dec 2007 12:40:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fr</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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Das neue Jahr naht. Gerade junge Familien stellen sich die Frage wie feiert man am besten Silverster mit Kindern? Sicherlich ist die Art der Feier abhängig vom Alter der Kinder. Generell ist Silvester gerade für Kinder ein ganz großes Ereignis. Die Neugier auf das neue Jahr ist gerade bei Kindern ausgeprägt.

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<p>Das neue Jahr naht. Gerade junge Familien stellen sich die Frage wie feiert man am besten Silverster mit Kindern? Sicherlich ist die Art der Feier abhängig vom Alter der Kinder. Generell ist Silvester gerade für Kinder ein ganz großes Ereignis. Die Neugier auf das neue Jahr ist gerade bei Kindern ausgeprägt. <a href="http://gesundheitsblogger.de/familie/news/00020#more-20" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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